Neubau Sporthalle Seefeld
Wettbewerb: 8. Preis
Aus dem Preisgerichtsprotokoll: „Das Projekt bezieht sich städtebaulich und volumetrisch
auf die bestehende Schule. Von der Strasse abgerückt, in der Arealmitte und von einem zusammenhängenden Grünraum umgeben, besetzt das kompakte Volumen das Grundstück so wenig wie möglich. Das Schulareal wird so durchlässiger und es entsteht Platz für neue Bäume, wobei dieses Potenzial im Wurzelbereich der beiden Bestandsbäume an der Wildbachstrasse nicht einfach einzulösen ist. Das Projekt nimmt die Grösse und Höhenentwicklung des Schulhauses auf und fügt sich präzise in die Situation ein. Ein pavillonartiges Pendant zum klassizistischen Schulbau wird gebildet. Der hohe Sockel verbindet sich mit dem Aussenraum und schafft eine öffentliche Umgebung. Das Projekt überzeugt durch seine städtebauliche Setzung und die präzisen Bezüge im Kontext. Das Areal wird durchlässiger und die geschützte Platane räumlich präsenter.“
Fachpreisrichter:innen: Stefan Bernoulli, Alex Jaeggi, Adrian Kast, Karin Stegmeier, Roman Berchtold, Marianne Baumgartner